Etablierte Hardware
Wir setzen auf geeignete, am Markt etablierte Komponenten verschiedener Hersteller und berücksichtigen bei der Auswahl auch langfristige Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Ersatzteilversorgung.
Wer darf wann, wo und wie in ein Gebäude – und welche Funktionen stehen danach zur Verfügung? SelMA Elektro GmbH verbindet Zutrittshardware, individuell anpassbare Software und Gebäudefunktionen zu einem durchgängigen Access-Management-System. Für einzelne Standorte ebenso wie für komplexe Gebäude und standortübergreifende Organisationen.
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Zutrittskontrolle beginnt für uns nicht mit einem Kartenleser an einer einzelnen Tür. Wir betrachten das gesamte Gebäude, die Nutzer, die Abläufe und die gewünschte Verwaltung. Hardware und Software werden so zusammengestellt, dass das System zum Projekt passt und später erweitert und betreut werden kann.
Wir setzen auf geeignete, am Markt etablierte Komponenten verschiedener Hersteller und berücksichtigen bei der Auswahl auch langfristige Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Ersatzteilversorgung.
Softwarefunktionen können projektbezogen auf Nutzer, Gebäude, Berechtigungen, Buchungsprozesse und gewünschte Schnittstellen zugeschnitten werden.
Das Ziel ist eine Plattform, die mit dem Gebäude und den Anforderungen wachsen kann – von wenigen Türen bis zu komplexen Standorten und mehreren Mandanten.
SelMA übernimmt die elektrotechnische Infrastruktur, Hardwareinstallation, Inbetriebnahme, Konfiguration vor Ort und die weitere technische Betreuung.
Ein Zugang kann bereits an der Grundstücks- oder Garageneinfahrt beginnen und sich über Haupteingang, Aufzug, Treppenhaus und Etage bis zum einzelnen Büro oder weiteren Gebäudefunktionen fortsetzen. Jede Station erhält genau die Berechtigungslogik, die der Kunde benötigt.
Kennzeichenerkennung, PIN, QR-Code, Karte/Pager, App oder andere projektbezogen geeignete Freigaben.
Zutrittsleser, Klingel-/Sprechanlage und digitale Teilnehmerauswahl für Unternehmen, Empfang oder einzelne Nutzer.
Berechtigungen können so geplant werden, dass Nutzer nur für die für sie vorgesehenen Etagen freigeschaltet werden.
Durchgangstüren und Bereiche werden entsprechend Nutzerrolle, Mieter, Firma oder Berechtigungsgruppe freigegeben.
Nur berechtigte Personen erhalten Zugang zum jeweiligen Büro, Raum oder gemieteten Bereich.
Digitale Eingangs- und Sprechanlagen können weit über eine klassische Klingeltaste hinausgehen. Je nach System lassen sich zahlreiche Teilnehmer mit Namen, Unternehmen, Logo und individuellen Kontaktwegen abbilden. Besucher finden den gewünschten Ansprechpartner direkt am Eingang.
Besucher müssen nicht zwingend vor einer verschlossenen Tür warten. Ein Mitarbeiter, Mieter oder Gastgeber kann – abhängig vom eingesetzten System – bereits vor dem Termin einen zeitlich begrenzten digitalen Zugang vorbereiten.
Der Gastgeber legt den Termin und die erforderlichen Bereiche fest.
Der Besucher erhält beispielsweise per E-Mail einen vorgesehenen PIN, QR-Code oder anderen digitalen Zugang.
Je nach Einladung können Eingang, Garage, Aufzug, Etage und Büro für den Besucher freigegeben werden.
Die Berechtigung kann beispielsweise für zwei Stunden, einen Arbeitstag oder einen definierten Zeitraum gelten.
Nach Ablauf des vorgesehenen Zeitfensters ist die temporäre Berechtigung nicht mehr gültig.
Karte, Pager, PIN, QR-Code oder App können – je nach Projekt und System – Teil einer übergreifenden Benutzeridentität werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Gebäude- und Servicefunktionen mit derselben Berechtigungslogik verbinden.
Personalisierte Medien für Mitarbeiter, Mieter oder definierte Nutzergruppen verwalten und Berechtigungen zentral zuordnen.
Temporäre oder situationsbezogene Zugänge für Besucher, Buchungen und ausgewählte Prozesse bereitstellen.
Bei geeigneter Systemlösung können Zugang, Buchung und weitere Funktionen über eine App bzw. Weboberfläche bereitgestellt werden.
Mehrere Firmen, Mieter oder Organisationseinheiten innerhalb eines Gebäudes getrennt verwalten und trotzdem dieselbe Infrastruktur nutzen.
Mitarbeiter können entsprechend ihrer Rolle für weitere Standorte freigeschaltet werden, ohne für jedes Gebäude ein komplett separates Medium zu benötigen.
Berechtigungen können abhängig von Nutzer, Standort, Tür, Etage und vorgesehenem Zeitraum vergeben werden.
Bei entsprechender Software, Hardware und vorhandenen Schnittstellen können Zutritt, Buchung und Abrechnung miteinander verbunden werden. Damit wird aus einer klassischen Zutrittskontrolle eine Plattform für flexibel genutzte Gebäude.
Räume können projektabhängig online gebucht und für den gebuchten Zeitraum automatisch freigeschaltet werden – von Stunden bis zu längerfristigen Nutzungen.
Gebuchte oder berechtigte Nutzer können passende Zufahrtsrechte erhalten, beispielsweise über Kennzeichen, PIN oder andere Medien.
Personalisierte Berechtigungen können bei geeigneter Ladeinfrastruktur den Ladevorgang freigeben und Daten für eine projektbezogene Abrechnung bereitstellen.
Wo geeignete Zähler, Schnittstellen und Software vorhanden sind, können beispielsweise Strom- oder Wasserwerte in digitale Nutzungs- und Abrechnungsprozesse einbezogen werden.
Die gleiche Benutzerlogik kann weit über Gebäudetüren hinausreichen. Je nach Projekt können Briefkästen, Paketboxen, Schließfächer oder andere Aufbewahrungssysteme elektronisch zugeordnet und freigegeben werden.
Der Nutzer identifiziert sich beispielsweise mit seinem Medium; das System ordnet ihm das hinterlegte Fach zu und gibt es frei.
Geeignete Systeme können Empfänger, verfügbare Fachgröße und Abholung digital verwalten und den Nutzer über eine eingegangene Sendung informieren.
Aufbewahrungsfächer können projektabhängig für einen definierten Zeitraum gebucht und einem Nutzer digital zugewiesen werden.
Schließfächer aus geeigneten Materialien können mit Karte, Pager, App oder QR-basierter Berechtigung in das System integriert werden.
Access Management kann als Identitäts- und Berechtigungsebene auch weitere Systeme ansprechen. Welche Funktionen möglich sind, hängt von Hardware, Software, Schnittstellen, Datenschutzanforderungen und dem konkreten Projekt ab.
Bei Neubauten können Leitungswege, Türen, Leser, Kameras, Sprechanlagen, Aufzugsschnittstellen, Technikräume und Netzwerk bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Aber auch bestehende Gebäude können abhängig von der vorhandenen Infrastruktur schrittweise modernisiert und erweitert werden.
Mehrere Unternehmen, Etagen, Zugänge, Parkbereiche und gemeinsam genutzte Infrastruktur in einem Berechtigungskonzept zusammenführen.
Bewohner, eingeladene Gäste, Garage, Haupteingang und definierte Gebäudebereiche kontrolliert verwalten.
Bei passenden Projekten digitale Buchung und zeitlich begrenzte Zugänge für Büros, Räume oder wohnähnliche Nutzungskonzepte integrieren.
Zugang, Mitgliederberechtigungen, Schließfächer und weitere geeignete Funktionen in einem System zusammenführen.
Unternehmen mit mehreren Niederlassungen können standortübergreifende Rollen und Zugangsrechte strukturiert abbilden.
SelMA Elektro GmbH realisiert und betreut Zutrittsprojekte in Deutschland und der Schweiz.
Gebäude, Nutzergruppen, Türen, Zufahrten, Funktionen und gewünschte Prozesse aufnehmen.
Erforderliche Leitungs- und Kommunikationsinfrastruktur fachgerecht herstellen.
Leser, Steuerungen, Türkomponenten, Kameras und weitere projektbezogene Hardware montieren.
Standorte, Mandanten, Türen, Nutzergruppen und gewünschte Funktionen einrichten.
Karten, Pager, PINs, QR-Zugänge oder weitere vorgesehene Identitäten personalisieren und zuweisen.
Funktionen prüfen, Kundenabläufe testen und das System für den Betrieb übergeben.
Ein professionelles Zutrittssystem lebt mit dem Gebäude. Mitarbeiter wechseln, Firmen ziehen ein oder aus, Hardware altert und neue Funktionen kommen hinzu. Deshalb gehört die langfristige Betreuung für uns zum System.
Bei entsprechend angebundenen Anlagen können Gerätezustände und Online-/Offline-Status über das vorgesehene Dashboard überwacht werden.
Technische Fragen und Störungen werden strukturiert aufgenommen und je nach Vertrag durch Software-/IT- oder Hardware-Support bearbeitet.
Neue Mitarbeiter, geänderte Rollen, Karten/Pager und Berechtigungen können laufend angepasst werden.
Batteriewechsel, Prüfung, defekte Komponenten und erforderlicher Hardwaretausch werden im Rahmen der Betreuung bearbeitet.
Softwarepflege und neue Funktionen werden dort umgesetzt, wo System, Hersteller und vorhandene Schnittstellen dies ermöglichen.
Projektabhängig können Kunden regelmäßige Auswertungen zu Systembetrieb, Wartung und protokollierten Zutrittsereignissen erhalten – unter Beachtung der jeweiligen Datenschutz- und Berechtigungsvorgaben.
Zutrittsprotokolle, Kennzeichen, Besucher- und Nutzerdaten können personenbezogene Daten sein. Deshalb werden Speicherumfang, Rollen, Zugriffsrechte, Aufbewahrungsfristen und erforderliche Datenschutzvorgaben projektbezogen mit dem Betreiber abgestimmt. Nicht jede technisch mögliche Funktion muss für jedes Gebäude aktiviert werden.
Elektronische Schließanlagen, Access Management und moderne Zutrittskontrolle für Büros, Gewerbeimmobilien und standortübergreifende Unternehmen: Wir integrieren passende Systeme, darunter Lösungen mit Technologien von SALTO Systems, SimonsVoss und dormakaba. Auch Architekturbüros, Bauunternehmen und Generalunternehmer unterstützen wir bei der Abstimmung von Gebäudezugang, Türtechnik und digitaler Zutrittsverwaltung – deutschlandweit.
Ob einzelne Tür, Bürokomplex, Tiefgarage, Aufzug, Besucher, Paketbox oder standortübergreifendes Access Management: Wir betrachten das gesamte Nutzungskonzept und entwickeln daraus die passende technische Lösung.